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News & Aktuelles von EMIS

EMIS-Premiere auf der „aaa-Hamburg“

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01.02.2018

Am 24./25.1.18 fand in Hamburg die erste von vier all about automation-Fachmessen statt. Die sogenannte „triple a“ war DER Treffpunkt für industrielle Automatisierungstechnik in Norddeutschland. 117 Aussteller konnten an beiden Messetagen weit über 1.000 Besucher beraten, Fachgespräche führen und neue Lösungsansätze für die Aufgabenstellungen der Besucher entwickeln.

Am EMIS-Stand gab es die Möglichkeit, unser Know-how in Aktion zu erleben – das Hamburger EMIS-Team programmierte dafür einen Roboter, der mit den Besuchern eine Runde Karten spielte. Zu gewinnen gab es dabei nicht nur einen Spreewaldgruß (Gewürzgurke in der Dose), sondern viele nützliche Informationen rund um das Unternehmen EMIS und sein umfangreiches Serviceangebot.

Lausitz-Kompetenz in die Welt tragen

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26.01.2018

EMIS-Geschäftsführer Christopher Perschk konnte im Potsdamer Wirtschaftsministerium beispielhaft einen Eindruck davon vermitteln, was der Lausitzer Mittelstand in gut zwei Jahrzehnten geleistet hat. Damit wurde jene „Potenzialanalyse der Bergbau- und Kraftwerkskompetenzen in Berlin und Brandenburg“ untersetzt, die Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) am 25. Januar 2018 ebenda auf einer Pressekonferenz vorstellte.

Während anderswo über den Kohleausstieg und eine Zeit nach der Kohle nachgedacht wird, setzt Brandenburg weiter auf die Lausitzer Braunkohlekompetenzen. Konsens: Das Know-How der Brandenburger könnte vor allem im Ausland sehr gefragt sein.

Auch das EMIS-Herz schlägt für eine erfolgreiche Energiewende

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14.11.2017

Am 8. November traf das Lausitzpapier des Pro Lausitzer Braunkohle e.V. mit dem provokanten Titel „Ein Herz für saubere Lausitzer Kohle“ in Berlin ein. Es wurde vor der Kulisse des Bundestags und des Kanzleramts an Lausitzer Bundestagsabgeordnete von CDU und FDP der in Sondierung befindlichen Jamaika-Koalition überreicht. Anschließend ging es auch an Die Grünen, die in der Lausitz bedauerlicherweise keinen einzigen Bundestagsabgeordneten stellen.

Das komplette Papier ist unter www.pro-lausitz.de zugänglich.